Architektur

Das Anwesen wurde architektonisch entsprechend der lokalen Traditionen geplant. Beim Bau kamen ausschliesslich Materialien aus der näheren Umgebung in Frage. So sind die Mauern aus Stampflehm-Ziegeln erbaut und die Treppen aus Palmenstämmen gefügt. Der gesamte Gebäudekomplex wurde in Handarbeit erstellt. Insgesamt brachten an die hundert Handwerker aus der gesamten Region des Vallée du Drâa ihre Fertigkeiten und Kreativität in den Bau ein.

Der Grundriss der Anlage ist der typischen Gliederung der Kasbahs (Burg) im südlichen Marokko nachempfunden. Alte Palmen durchwirken die ‚Kasbah’ und lockern so die Gemäuer auf. Ein gemütliches Berberzelt im Garten lädt zum – für den Orient so typischen – Liegen und Parlieren ein. Neben dem Sitzplatz im Eingangsbereich plätschert Wasser von der Kaskade.

Die gesamte Anlage wurde so konzipiert, dass sich auch Rollstuhlfahrer überall wohl fühlen können.